Deutsch - German Cod: World at War Patch 1.5
Monday, July 20 2009 @ 04:29 PM BST
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Sunday, August 01 2010 @ 12:44 AM BST
Monday, July 20 2009 @ 04:29 PM BST
Friday, July 17 2009 @ 11:36 PM BST

Erst vor kurzem war im Twitter von JD_2020 zu lesen das der Patch 1.5 heute dem 17 Juli erscheinen soll, und tatsächlich er ist da. Zusätzlich zum Patch 1.5 mit neuen Maps ist auch das Modtool in der Version 1.3 erschienen. Also last die Leitungen glühen den der Patch ist 950MB groß.
Achtung : Der Patch ist nur für die Englische Version, wann eine Deutsche Version erscheint ist noch nicht bekannt.
Update : So wie es aussieht sind die Linux Files für Patch 1.5 auch schon erschienen, also da hat sich Treyarch ja richtig mühe gegeben.
Mirrors Patch 1.5 English : Gamershell | Filefront | Fileshack | Worthdownloading | Infobase
Mirrors Modtool : Worthdownloading | Infobase
Mirrors Linux Server Files : Fileplay | extreme.planetcallofduty | mycodfiles
Friday, July 17 2009 @ 12:56 AM BST

Der Communitymanager von Treyarch, Josh "JD_2020" Olin, hat auf seiner Twitter-Seite angekündigt, dass der Patch 1.5 für Call of Duty: World at War am kommenden Freitag, also am 17. Juli 2009 erscheinen soll.
Welche Änderungen der Patch 1.5 mit sich bringen soll, wurde bereits vor gut drei Wochen bekannt gegeben (wir berichteten). Zudem soll der Patch auch das Mappack 2 enthalten, wie Josh Olin vor wenigen Tagen verkündete (wir berichteten ebenfalls).Das Mappack 2 soll drei neue Multiplayer-Maps sowie für die Uncut-Version eine Zombie-Map enthalten. Vor einiger Zeit wurden bereits Screenshots (Link) und Map-Overviews (Link) zu den Multiplayer-Maps veröffentlicht.
Tuesday, July 14 2009 @ 01:13 AM BST
Thursday, July 09 2009 @ 01:13 PM BST
Der Petitionssausschuss des Bundestages hat heute, 09 Juli 2009, nach mehr als einem Monat die Petition gegen das Verbot von "Killerspielen" freigeschaltet. Peter Schleußer bekam unter den wahrscheinlich sehr zahlreichen Petitionsanträgen (unter Anderem auch eine Einreichung von uns) den Zuschlag.
Wie Michael Jackson einst sagte - “There’s nothing that can’t be done if we raise our voice as one” - sollten wir nun geschlossen plattform- und genreübergreifend zusammenhalten und die Petition unterzeichnen. Lasst uns den Rekord, der mit der Petition gegen Internetzensur aufgestellt wurde, knacken. Zeigt, wie viele wir sind. Zeigt, dass wir zusammenhalten. Zeigt wer wir sind!
Wenn ihr die Seite besucht, werdet ihr viel Geduld brauchen. Die Petitionsseite ist bei großem Ansturm sehr langsam oder fällt gar komplett aus, teilweise wird sogar die Fehlermeldung "Hacking attempt" angezeigt - lasst euch davon nicht beirren. Wenn ihr euch im dortigen Forum an der Diskussion beteiligt, zeigt euch aufgeschlossen und gesittet!
Meldet euch an, zeichnet die Petition mit und gebt unserem Hobby eine Stimme!
Straftaten gegen die öffentliche Ordnung - Gegen ein Verbot von Action-Computerspielen
Stimme abgegeben,es dauert sehr sehr lange bis man seine Registrierung geladen hat,laßt euch davon nicht abschrecken,wartet einfach,es dauert ein paar Minuten.
Saturday, July 04 2009 @ 11:05 PM BST

Sabine Bätzing (SPD), ihres Zeichens Bundesdrogenbeauftragte, fordert ein Verbot von Onlinespielen für Jugendliche, vorrangig für Spiele, die ein hohes Suchtpotential haben. Im Zuge dieser Forderung soll auch die Untersuchung und Festlegung, was Computerspielsucht ist und wo es anfängt, vorangetrieben werden. Doch selbst Experten sehen dieses Vorgehen mit kritischem Auge: Olaf Wolters, Sprecher des Bundesverbandes Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) und Vorsitzender der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK), sowie Sabine Meixner von der Humboldt-Universität sehen hier zunächst weiterhin Forschungsbedarf, bevor "Onlinesucht" als "Krankheit" eingestuft werden kann.
Doch wann fängt "Sucht" an, wann hört es auf? Für Sabine Bätzing beginnt dies laut einem TV-Interview schon bei viereinhalb Stunden Onlinerollenspiele pro Tag. Um ihren Vorstoß zu bekräftigen, scheut sie auch nicht davor auf Forschungsergebnisse des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) des "Professor Doktor" Chrisian Pfeiffer zurückzugreifen, der in der Online-Spielergemeinschaft für seine grenzwertigen und populistischen Anti-Killerspiele-Äußerungen gut bekannt sein dürfte (PDF, Google-Suche).
Allerdings war schon die American Medical Association, welches weltweit entsprechenden Fachleuten als Richtliniengeber dient, im Jahr 2007 der Meinung, dass Computerspiel- und Onlinesucht medizinisch noch nicht zweifelsfrei belegt werden kann und lehnte einen entsprechenden Antrag auf Aufnahme der Sucht in offizielle Diagnosehandbücher ab.
Dennoch will Bätzing Spiele wie "World of Warcraft" neu Klassifizieren und nur noch für Erwachsene ab 18 Jahren freigeben lassen. Ob das wirklich hilft steht wohl auf einem anderen Blatt, denn Fakt ist, dass nicht nur Jugendliche unter 18, sondern auch Erwachsene nicht vor der Sucht sicher sind. Zudem wird wohl auch eine Gesetzesänderung vonnöten sein: Onlinesucht ist gesetzlich nicht als Jugendgefährdend eingestuft. Wolters warnt jedoch davor, Jugendliche pauschal als "Süchtige" zu stigmatisieren. Ob er Gehör finden wird?
Quelle: Spiegel.de Netzwelt,
Friday, July 03 2009 @ 12:46 PM BST

Am 4. Juli ist in den Vereinigten Staaten von Amerika der Unabhängigkeitstag. Um diesen Feiertag zu feiern, gibt es weltweit doppelte Erfahrungspunkte in Call of Duty: World at War.
Das Double-XP Wochenende beginnt am Freitag, den 3. Juli um 10:00 AM PST (demnach um 20:00 Uhr MESZ) und endet am Montag, den 6. Juli um 10:00 AM PST (20 Uhr MESZ). Die doppelten Erfahrungspunkte bekommt man auf alle Plattformen, egal ob PC, Xbox 360, PlayStation3 oder Wii.
Saturday, June 06 2009 @ 09:53 PM BST

Die Innenministerkonferenz (IMK) in Bremerhaven hat sich für ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot von sogenannten Killerspielen ausgesprochen. Die Innenminister der 16 Bundesländer sehen es vor dem Hintergrund eines möglichen neuen Amoklaufs als erforderlich an, das Verbot „so schnell wie möglich umzusetzen“.
In der Beschlussvorlage der IMK, die WELT ONLINE vorliegt, heißt es: „Für Spiele, bei denen ein wesentlicher Bestandteil der Spielhandlung die virtuelle Ausübung von wirklichkeitsnah dargestellten Tötungshandlungen oder anderen grausamen oder sonst unmenschlichen Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen ist, ein ausdrückliches Herstellungs- und Verbreitungsverbot so schnell wie möglich umzusetzen.“
Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) sagte WELT ONLINE: „Durch Killerspiele sinkt die Hemmschwelle zur Gewalt. Amokläufer haben sich vor ihren Taten immer wieder mit solchen Spielen beschäftigt. Er forderte den Bundestag auf, das Herstellungs- und Verbreitungsverbot noch vor der Bundestagswahl zu ermöglichen. „Eine Konsequenz aus Winnenden kann nicht nur eine Verschärfung des Waffenrechts sein, das die Innenministerkonferenz bestätigt hat“, sagte Schünemann.
Die große Koalition hatte nach dem Amoklauf im baden-württembergischen Winnenden Verschärfungen des Waffenrechts beschlossen, von einem ursprünglich geplanten „Paintball“-Verbot nach massiven Protesten der Freizeitsportler jedoch wieder Abstand genommen.
UPDATE:
Sehr schöner Kommentar von Ulrich Klauß - Welt Online:
Es war ein Treffen bei man sich vor allem darin einig waren, dass man sich nicht einig ist: "Minister streiten um Bundeswehreinsatz im Innern“. "Innenminister uneinig bei Bleiberecht für Flüchtlinge“, "Differenzen über Alkohol-Testkäufe Jugendlicher“, so melden die Agenturen vom Treffen der Länderinnenminister in Bremerhaven.
Einzig beim Verbot von sogenannten "Killerspielen“ stand die Ministerriege wie eine Eins. Diese sollen verboten werden, möglichst noch vor der Bundestagswahl – mit ausdrücklichem Bezug auf den Amoklauf von Winnenden. Was die Herren Minister dabei geritten hat, wissen wohl nur sie selbst. Bislang jedenfalls liegt keine belastbare wissenschaftliche Expertise vor, dass Computerspiele in einem eindeutigen Zusammenhang zu Amokläufen Jugendlicher stehen.
So erscheint das Verdikt der Innenminister als Placebo-Beschluss in doppeltem Sinne. Erstens wiegt er die Öffentlichkeit in der Scheingewissheit, dass die Sicherheitspolitiker irgendetwas zu tun wüssten gegen die nach wie vor völlig rätselhaften Amoktaten. Zweitens ist der angestrebte Verbotsbeschluss das Papier nicht wert, auf dem er steht. Jedenfalls wird es jederzeit möglich bleiben, die inkriminierten Spiele von überall auf der Welt zu beziehen – und damit legal zu besitzen.
Was also soll die Minister-Forderung nach einem „Killerspiel“-Verbot? Es reiht sich ein in vergleichbare Leerlaufhandlungen, zu denen Politiker der großen Koalition schon seit Monaten im Vorfeld der Bundestagswahl im September greifen wie Ertrinkende nach dem Strohhalm. Ob Ursula von der Leyens de facto unwirksame, dafür aber hochgradig grundrechts-schädliche Kinderpornosperre im Internet oder das Farbkugel-Schießverbot der Sicherheits-"Experten“ Wolfgang Bosbach und Dieter Wiefelspütz – sie wissen nicht, was sie tun, deshalb machen sie irgendetwas, damit keiner sagt, sie hätten nichts getan. Selten hat man eine peinlichere Aufführung deutscher Innenpolitik erlebt als im Zusammenhang mit den Ersatzhandlungen, zu denen sich jetzt Minister angesichts der viele verunsichernden neuen Medienwelt hinreißen lassen.
Eilfertig Hilfestellung leisten dabei allerlei "Forschungs“-Institute, die in der Erwartung großvolumiger Forschungsaufträge von Regierungsseite der Politik jedes Stichwort liefern, das sie gerade gebrauchen kann. Diesen selbst ernannten jugendpsychologischen Rating-Agenturen für gesundes Volksempfinden droht das gleiche Schicksal, wie jüngst den Parallel-Veranstaltungen im internationalen Finanzmarkt. Wenn die Blase platzt, sprich die Bodenlosigkeit ihrer Expertisen offensichtlich wird, steht die Politik wie ein begossener Pudel da und zeigt mit dem Finger auf andere.
Ach ja, substanzielle Beschlüsse zur inneren Sicherheit gab es in Bremerhaven praktisch keine. Aber dafür die epochale Absichtserklärung, die Kosten für den Erwerb von Führerscheinen für Feuerwehrfahrzeuge seitens der Behörden zu übernehmen. Zu diesen Kosten darf der Aufwand für zwei Tage Leerlauf hochbezahlter Minister mit sechsstelligen Jahresgehältern inklusive Altersversorgung getrost hinzugerechnet werden.
Quelle: Welt Online